7 Kommentare

auf “Piratenbier
7 Kommentare auf “Piratenbier
  1. „Samtweich köstig?“ Oder eher „röstig“? Das köstig klingt ja schon fast wie ein weiterer Schwarzbiername. Ebenso lecker … 😉

    Einen Nachteil haben diese Biere – man schafft nicht soviele davon.

  2. In meiner alten Heimat wurde ich schon sehr früh, immer zu der Zeit wenn die Bäume ausschlagen, mit dem köstlichen „Einbecker Ur-Bock, bzw. Mai-Ur-Bock gewöhnt. Der Hatte für gewöhnlich 6,5 %. Während das Schwarzbier nur normale 5% beinhaltet.
    Wieviel ich schaffe, hängt von den Mit-Trinkern ab. Alleine schaffe ich nicht mal eine halbe Flasche, weil laaaaangweilig!

  3. Sieht nicht übel aus, und wenn ich mich nicht täusche, hab ich das (also jedenfalls eine Sorte davon) auch hier bei uns im Südwesten schon mal im Supermarkt gesehen.
    Aber 2 Fragen:
    1. Das sieht aus, als wären alle Sorten unfiltriert, ist das richtig? Ich mag leider den Hefegeschmack nicht so sehr und steh deshalb nicht so sehr auf naturtrübe Biere.
    2. Ist das deren Ernst, dass man Bier je nach Sorte bei 10, 16 oder gar 20 Grad Celsius trinken soll?!? Viel zu warm…

    • Von Haus aus mag ich sowieso lieber Jim Beam oder Jacky mit Coke! Bier ist mir kalt, oder wohl temperiert prinzipiell zu bitter. Deshalb süffele ich die Gerstenkaltschale gern auch lauwarm. Ich finds gut!

  4. Ich kann auch das Atlantik-Ale empfehlen! Sehr sehr lecker – wobei „Andechser Bergbock Dunkel“ nun schon seit geraumer Zeit mein Lieblingsbier ist.

    (Ich hab allerdings wenig Probleme damit 2-4 Flaschen Samstags Abends zu trinken, auch wenn ich „nur“ mit meiner liebsten vorm Rechner sitze)

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