Ortswechsel

„‚N Taxi zum Dorfgemeinschaftshaus Kassebruch, aba sügig, nach Albs!“

„Bin in 10 Minuten dort, danke für den Anruf!“

Ich also nach Kassebruch. Am DGH Alles dunkel, Türen zu.

Das Handy bimmelt:

„Wo bleibsen du? 10 Minun sinn um!“

„Ich stehe hier in Kassebruch, wie von Ihnen bestellt, Vor dem Dorfhaus.“

„Moment……..,??????………sooooo, ääääh, da biste falsch! Ich bin also, ääh… in Wittstedt, Schulligung! Beeil dich, es is eilich!“

Muss eine dolle Party sein, bei der man den Ort verwechselt!

10 Minuten später hatte ich ihn an Bord und war froh, das er leise röchelnd einschlief, nachdem ich seine Adresse vom Personalausweis abgelesen hatte!

  

2 Kommentare

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    • Dürfen täten könnte ich das schon, aber machen mach ich das nicht. Die Ordnung sieht das vor, aber wir geben uns mit der Grundgebühr für die Anfahrt zufrieden. Das sind 5,00 € incl. 800m gratis.Die endlosen Diskussionen, wesderwegen die Fahrt statt 29,00 € nun 55,00 gekostet hätten täte….das läuft nicht!
      Das Taxigeschäft wäre dann keins mehr, weil es sich kaum Jemand leisten könnte. Wenn es aber darum geht, eine extrem unlukrative Fahrt abzubügeln, ist der Hinweis auf etwaige Anfahrtskosten oft ein probates Mittel, um die Leute dazu zu bewegen, ein paar Meter zu Fuß zu laufen.
      Beispiel: Ich befinde m ich in der Zentrale und ein Fahrgast möchte von Eidewarden nach Dedesdorf gefahren werden. Das sind im höchsten Fall 1000m Fahrtstrecke für die ich ca. 5,40 € bekomme, aber allein die Lohn- und Fahrzeugkosten betragen dafür ca. 12,00 €. Da ich Beförderungspflicht habe, kann ich nicht ablehnen. Dafür zücke ich die Anfahrtspauschalenwaffe!
      „Bitte beachten sie, das für die Anfahrt € 40,00 anfallen!“
      „Öööh,neee,ne? Da geh ich die paar Meter lieber zu Fuß!“

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