Ich bin nominiert!

Da ich so statistik-süchtig bin, habe ich mal wieder einen Blick da rein geworfen. Und siehe da, ein neuer Referrer: Grimme-Online-Award

„Ich bin für den Grimme -Preis Nominiert!“

Na Gut, bis Ende der Vorschlagsphase (15.3) werden sicher weitere 1000 Nominierte auftauchen, aber immerhin gibt es wenigstens 1 Leser/in welche mir so einen Preis gönnt.

Dankeee!

Leider ist der Award nicht dotiert, denn dann hätte ich vielleicht bald in Rente gehen können. Ich werde weiter Taxi fahren müssen, mit oder ohne Preis.

„Kein Pokal im Schrank, Is mir egal!“

Und falls ich doch einen Preis gewinne, dann ist mir das doch nicht egal!

Blauer Dunst

Seit Anfang der Woche überwiegen wieder einmal die Suchanfragen bezüglich eines „Nichtrauchertagebuches„!

Kein Wunder, denn sicher habe sehr viele Menschen zum Jahreswechsel den Vorsatz gefasst, den Glimmstängel aus der Gand zu lassen!

Liebe künftige, unabhängige Nichtraucher,
ich habe den zweiten Jahreswechsel ohne Nikotin gefeiert!

Ich fühle mich gut und stolz, meinem Körper dieses Nervengift „Nikotin“ nicht mehr zuzumuten. Jeden Tag erinnert mich irgendeine Situation an meine Raucher-Vergangenheit.

Seien es die Kollegen, die Kunden oder Freunde, die mich mit der Kippe in der Hand zum Plausch her winken, der brennende Aschenkübel vor dem Eingang des Krankenhauses. Rauchen nervt, kostet Geld und Zeit, ist anscheinend Ungesund und müffelt ekelig!

Das klingt ein wenig nach sogenannten „Durchhalteparolen“. Stimmt, es sind auch welche. Sie retten mich regelmäßig vor dem Rückfall ins Rauchen, ich brauche diese Eckpunkte, um mich mit einfachen Worten abzulenken.

Im diesem Sinne, halte durch, nur die Zigarette, die du rauchst ist schädlich, nicht die, auf die du verzichtest!

Schönen, rauchfreien Sonntag noch!

„Oh,Oh! Voll daneben“, oder was man alles Wissen soll/te!?

Ein Paket, vollgestopft mit den schönsten und leckersten Gaben, welche das Cuxland bietet, wollte ich zu Nikolausi-Tag verschicken. Auf diese Weise wollte ich den Gewinner eines Quiz-Spieles feiern!

Damit der Quader aus Pappe, Marzipan und Gold seine Reise antreten könne, bat ich den Adressaten, mir seine Anschrift zu mailen. Dieser antwortete prompt:

  • $namedesgewinners
  • Alte Strasse 133
  • Kummerland

Ich so:“Komischer Ort, nie gehört. Muß irgendwo im Süden liegen!“ Da fehlte die Postleitzahl. Ich antwortete und bat um die Postleitzahl, wiederum per Email – als Reply-  da ich keinen Bock hatte, das zu googeln!

Stunden später endlich die ersehnte Komplettierung:

  • 6283
  • Österreich

Nun den Zettel ausgefüllt, Marke drauf geklebt und schnell mit dem Polo zum Postamt, wegschicken. Uff, geschafft!

So um den 20.ten Dezember rum. Keiner meiner Päckchenerhalter – es gab mehrere – hat sich bedankt. Der „ÖSI“ hat sogar reklamiert. Ich schreibe eine Rundmail und erhalte wenigstens die Nachrichten, das eines schon avisiert und am folgenden Tage von der Post geholt würde, das andere Läge noch irgendwo rum, wegen Weihnachtsstress noch nicht beäugt. Also, das läuft!

Ich schicke Entschuldigungsschreiben nach „Österreich“!

Zum neuen Jahr frug ich noch einmal nach, ob das klitzekleine Paketili seinen Weg nach Kummerland gefunden hätte!?

Heute die Antwort:

Hallo ein gesundes neues wünsche ich dir.
Bei mir ist nix angekommen. Hast du das nach XXXXX XXXXhausen, XXXXXXXXXX Allee XX, FrauXXXXX XXXXX geschickt?

Grüße

Nee, da hatte ich gar nix hingeschickt. Die kannte ich bis eben nicht. Ich erwiderte, an die genannte Adresse in Österreich adressiert zu haben. 

Du hast es wirklich an die Adresse geschickt? 🙂
Erinnert dich die Adresse nicht an einen Held deiner Jugend?

Eine Insel mit zwei Bergen…

Ich dachte ich hätte dir noch die richtige geschickt.. Na da hat sich sicher Frau Mahlzahn gefreut und gewundert… 🙂

Mfg

Meine letzte Antwort Heute Mittag:

Alter, ich hatte doch noch nach der PLZ gefragt und du hast mir eine geschickt!
Warum machst du einen Scheiß mit mir. Ich gab mir gedacht, Kummerland … Nie gehört…,hahaha!
Ich bin so dumm!
Werde das Heute Abend mal Googeln.
Bis denne,
Andreas
Also, liebe Leute. Ich hab das jetzt mal durch die Suchmaschine laufen lassen und ein Abgrund hat sich aufgetan! Es geht um eine Story aus den 60ern, mit Lokomotivführer und anderen. Ich habe das nicht gelesen. Ich hab nur Goethe, Faust im Nacken und Fridolin Sprangenbergers Theorien (Schreib so weit Du kannst!) auswendig gelernt.
Ich stand schon als Kind nicht auf so eine Fantasy-Kacke. Ich bin wahrscheinlich der einzige hier, der noch nie eine Folge von irgendwelchen Einhörnern oder Zaubererkindern aus England gesehen, oder gelesen hat. Klar hab ich mir schon das eine oder andere Märchen reingetan, aber diesen Herrn Knopf….niemals!
So, jetzt suchen die da den $gewinnervonmeinquiz-spiel in Kummerland. Der Jim ist total im Stress, weil den dort keiner kennt und muss seinen Lok-Schein wieder abgeben. Und diese Frau Mahlzahn ist vermutlich schon wieder Freigängerin!
Ich schätze, das Paket ist wech, aber das war den Spaß wert. Jetzt möchte ich nur noch wissen, warum in drei Teufels Namen ich die Adresse von dieser Mahlzahn genannt bekam?!
Jedenfalls habe ich gut eine Stunde gelacht und geheult, über diese peinliche Geschichte. Morgen gleich an den Weihnachtsmann schreiben und die Erstausgabe von diesem Herrn Knopf wünschen.
Das mir keiner der Pegida was steckt! Soll ja nicht ganz ohne sein, dieser Knopf! 🙂
P.S.
Apropos Pegida. Wenn ihr welche kennt, die da mitmachen: Schickt die an die Weser, östlich von Hildesheim. Da bildet sich gerade die RaHagida und die braucht noch händeringend Leute zum mitwandern, täglich, wenn geht!
RaHagida (Rattenfänger von Hameln gegen Idioten des Abendlandes) Wenn ihr da nichts findet drüber im Netz: Das ist irre anonym, damit die Behörde nichts davon spitz kriegt! Pssst! Ich hab schon meine Flöte (Musikinstrument) geölt!

 

 

Abrechnung mit 2014

Im vergangenen Jahr habe ich 224 neue Beiträge verfasst. Eigentlich sollten es 365 sein, aber im März und von Mai bis Juli hatte ich einfach keinen Antrieb. Keine Ahnung wie das kommt. Manchmal verzweifele ich einfach an meinen Entwürfen. Wenn das nicht flüssig von der Hand geht, dann ist die Datenbank verstopft mit nicht fertigen Entwürfen. In einem realen Zimmer würden ‚zig zerknitterte Zettel herum rollen. Da fehlt mir einfach der Kick, eine Story zu Ende zu denken und ich prokastriniere. Fertig ab!

Manchmal schreibe ich einfach drauflos, verstricke mich und schon hat die Story die länge eine Romans. Mein Ideal wären allerdings Postings mit so 250 Wörtern, sage ich mal. Gern auch kürzer, aber nicht einfach so hin gerotzt. Das klappt aber nicht, denn erstens habe ich nicht genügend Zeit, um mir für jeden Beitrag richtig Mühe zu geben, oder ich sitzte im Auto und hacke auf dem Mäusekino rum, was total nervig ist, wegen der Mini-Tasten und dem Korrekturdingens. Irgendwer soll die doch auch lesen. Ich folge einigen Blogs und wenn ich irgendwo eine ziemlich lange Story sehe, überfliege ich nur, lese die Pointe und gut. Ist das nicht böse gegen den Verfasser? Solche Mühe und keiner nimmt sich die Zeit alles zu lesen?

Eigentlich wäre hier Zeit (250) den Post zu beenden, ich kann aber nicht. Ich habe noch mehr zu sagen!

Ich möchte gern „besser“ werden! Aber wie merke ich das? Ich kann doch nicht jedesmal betteln, mich zu knuddeln oder zu hauen.

Also, wenn ich dann die Zahlen betrachte, habe ich mehr Besucher, wenn ich täglich schreibe. Wieviel verschiedene Leser ich habe kann ich nicht sehen. Von Juli, nach 3 Monaten mit nur insgesamt 15 Postings hat sich dann die Besucherzahl bis Dezember verdoppelt.

Um diese Zahlen zu halten oder zu steigern, muss ich viel schreiben. Das ist doof, denn ich gerate unter Zwang. Sollte mir eigentlich nur Spaß bringen.

Zum Glück habe ich eine Handvoll Leser, die ab und an ein Feedback geben. Allen voran der Herr Ednong, der Herrscher über meine Kommentare. Er gibt nie auf, mir mit seinen Tipps und Weisheiten auf den Zahn zu fühlen. Oft sind meine Antworten auf Kommentare nicht ganz schlüssig für die Adressaten, weil ich manchmal Gedankengänge gehe, auf denen mir Niemand folgen kann, weil nur ich sie sehen und beschreiten kann. Da fühlt sich dann schon öfter eine/r auf den Schlips getreten, wenn ich vollkommenen Mist repetiere. Dafür möchte ich mich entschuldigen und jeden, der sich wegen so einer Sache ausgeklinkt hat, bitten, mir noch eine Chance zu geben. Wenn sich mein verschrobener Humor einmal wieder euren Hals anschwellen lässt, dann schreibt mir doch gern auch mal eine Mail, und bittet ggf. um Erläuterung meines Geschreibsels. Und schon könnt ihr meinen Weg erkennen und wir schreiten gemeinsam durch meine Geschichten, Reportagen und Meinungen. Es hat sicher einen Grund, wenn Leser einige meiner Beiträge sehr abwegig, abnormal, eigenartig oder nicht nachvollziehbar finden.

Diskutiert ruhig etwas aus mit mir oder anderen Kommentatoren, ich freu mich drauf. Da ich die Kommentarfunktion bisher noch für alle Postings offen halte, ist noch Alles möglich.

Weiter mit dem Bericht. Der meistgelesene Artikel:Arbeitserleichterung

Irgendjemand hat da einen Link im Mods-Forum oder so ähnlich gesetzt und Boooooom, 661 Leser! Danke!

Danke auch einmal wieder an Sash, der mir nach wie vor die meisten Besucher verlinkt, durch seinen erfolgreichen Blog GNIT

Danke auch an alle anderen, die meinen Blog verlinkt haben.

Social Media: Twitter mach ich auch. Im Sommer mehr, weil ich da viele schöne Bilder twittern kann. Nu isses gerade immer Dunkel und ich hab schon genug zu schreiben. Von hier aus einen Gruß in die Schweiz, an meinen Twitter- und Taxikollegen taxi_otto, den ich wegen seiner nüchternen Fahrgast -Tweets schätze. Sein einziger Makel: er fährt auch mal für Uber, diese Unselige Zecke im Taxi-Pelz. Aber das erledigt sich ja vielleicht bald von allein, wenn diese an der Börse Uberflüssig werden.

Facebook: Geht gar nicht. Ich poste auch fast nichts. Wahrscheinlich müsste ich einen speziellen Facebook-Content backen, auf das man ihn fröhlich teile. Mach ich vielleicht mal. Bis dahin könnt ihr, liebe Facebook-User, meine Seite einfach mal liken -*bettel* – damit sich das auch lohnt!

So, 710 Wörter jetzt. Ist noch einer da? Hihi! 🙂

Ich mach oft keinen Smilie hin, wenn ich was lustig oder ironisch meine. Damit werdet ihr weiterhin leben müssen. 🙁 Ich kenn auch nicht viele Smilies.

 

So, ich lass euch jetzt mit den Auswertungen allein, muss unbedingt noch etwas zu einem ungeheuerlichen Vorgang schreiben.Ich wurde mit Hilfe des Internet ganz fürchterlich hinters Licht geführt! Und das lest ihr dann Morgen. Auf keinen Fall verpassen, schon mal teilen, tweeten und so!

 

Weiterhin Gut Holz!

Andreas AKA HerrTaxifahrer

 

Von WordPress zur Verfügung gestellt :2014 | Zum Vergleich:2013

 

 

Höchstlohn

HerrTaxifahrer, vielen Dank das sie uns so nett gefahren haben!

 

Zum 70. Geburtstag meines Mannes hatten wir uns etwas ganz Besonderes überlegt, nicht so eine normale Feier, sondern eine Wanderung mit anschließendem gemeinsamen Essen.

Ohne Sie, der unsere Familie zum Ausgangspunkt brachte und am Dorf-Cafè wieder abholte, wäre es niemals so schön geworden!***

 

Das gebe ich gern zurück. Ihre Familie strahlte eine bezaubernde Harmonie aus, richtig ansteckend!

***Einer der Gründe, warum taxifahrer-sein süchtig macht!

P.S. Zufällig Gestern in der Liste der Suchbegriffe: „taxisuechtig“. Und was soll ich euch sagen, der suchende Mensch hat gefunden! Genau 1 Suchergebnis förderte Google zu Tage, den Post „Taxisüchtig, vom September 2013„.

Vielleicht sind es ab Übermorgen 2 Ergebnisse? 🙂