Zwangspause

Letzte Woche, Mittwoch glaube ich, so kurz nach Mitternacht:

„Bitte eine Taxi nach Bramstedt. Wir wollen erst mal zu einer Sparkasse und dann sehen wir weiter!“

Das hörte sich für mich nach einer Standard-Pufftour nach Bremerhaven, in die Lessingstrasse an.

Also sammelte ich die beiden jungen LKW-Fahrer an ihrer Pension auf. Sie wollten während ihrer Ruhezeit etwas unternehmen. Schnell wurde klar, das sich die beiden Berliner erheblich verschätzt hatten, mit dem Nachtleben im Cuxland. 


Eigentlich wollten sie einfach nur in die nächste Kneipe und etwas Geld an Daddelautomaten verzocken, dabei ein Bier zischen und dann in die Heia.

„Jungs, die nächste Kneipe mit Automaten liegt € 55,00 nördlich von hier!

„Gut, dann eben zu einer Tankstelle, oder einem Späti*!“

„€ 60,00!“

Mit etwas Mühe konnte ich die Jungs überzeugen, sich eben einfach 6 Pils aus der Cocktailwelle bei Gerry, welcher gerade abschloss, zu kaufen und dann die Glotze anzuschmeißen!

Einer der Männer war sichtlich geknickt:

„Seit Monaten die erste Chance mit einem guten Kumpel zwei ruhige Stunden mit etwas Spaß zu vertreiben. Zuhause quakt das Neugebohrene die ganze Nacht und ich kann nicht ausgehen. Und dann schickt uns der Disponent an den Arsch vom Arsch der Welt!“

Dennoch lohnte sich die Tour mit gut € 30,00 + Tip für mich und ich fuhr pünktlich zum Feierabend auf den Hof.

Und die Moral von der Geschicht:

Plane keine Kneipentour unter der Woche hier im Flachland nicht!

*Kiosk/Laden der immer offen hat. Gibts in Berlin Haufenweise.

Candlelight-Dinner

Alles dabei für ein romantisches zweisames Abendessen bei Kerzenschein. Etwas Alkohol, um die Stimmung zu heben, schummriges Licht, etwas Fleisch auf dem Teller und zum Finale die Zigarette danach!

Die Bestellung fand ich nicht besonders exklusiv, aber wenn einem nur noch ein paar Details für das perfekte Dinner fehlen, nun denn, dann läßt man sich fehlende Utensilien eben mal schnell mit dem Taxi anliefern.

Am Fahrtziel erwartete ich eine leicht hektisch wirkende Person, möglichst im Bademantel tischdeckend oder mit dem Wimpernbesen das struppige Augenhaar zähmend!

Nichts dergleichen!

Die Eingangstür öffnete sich und ich wurde mit meinen Waren in ein hinteres Zimmer gebeten. Kein Bademantel. Aber ansonsten bekleidet!

„Entschuldigung, hier ist überall das Licht kaputt und jetzt auch noch auf der Toilette!“

„Dafür also die Kerzen!“,dachte ich mir.

In der Küche angekommen breitete ich den Inhalt meiner Einkaufstüte aus und wollte nebenbei noch mein Lieblingsrezept für Rippchen unterbringen.

„Also, am Besten gelingen die, wenn sie einen Tag vorher mariniert werden. Dann bei 110 Grad Umluft in Alufolie gewickelt für 3 Stunden in den Ofen. Mmmmmmmh, lecker sag ich ihnen!“

„Ach wissen sie Herrtaxifahrer, das ist meinen Hündchen egal. Die fressen Die lieber gleich roh!“

*bäääääämmmm*

Schon wieder daneben. Nach dem Verwendungszweck für den süssen Wein und die Kippen mochte ich garnicht erst fragen. Wahrscheinlich wollte sie sich einen Tee oder so daraus brühen.

“ € 18,50!? Danke, behalten sie den Rest und auch noch dieses hier!“

Ich steckte den Zwanziger in mein Portemonnaie, während sie das Kleingeldfach des ihrigen in die hohle Hand schüttete und es mir auch noch hin hielt. Das waren bestimmt mehrere Euronen, wenn es auch hauptsächlich aus Centstücken bestand.

Beim hinausgehen erkundigte ich mich noch, ob ich vielleicht neue Birnen in die Lampen schrauben solle, aber das mochte sie mir nicht zumuten. Außerdem hätte sie ja extra Kerzen gekauft, die müssten jetzt erst einmal reichen!

Gut das die Tage jetzt wieder „länger“ werden!

 

Sprachlos durch die Nacht

Ein mir bekannter Fahrgast stieg zu. Er war immer sehr schroff in seinem omnipotenten Auftreten.

Ich redete also möglichst nichts mit ihm, denn das wäre so, als wenn man den Abzug einer Maschinenpistole zöge. Er laberte und laberte dann. Egal zu welchem Thema, er laberte dich voll, ohne je etwas mitzuteilen.

Heute hatte er sich beim Einsteigen auch noch ein Stück übel riechenden Käse oder so etwas ähnliches in den Mund gesteckt. Gab wohl Mitternacht-Buffett.

*schmatz, rülps,sabber*“Gnubben Amdt! Kenns schmich ja. Fa misch na Hause!“

Wortlos setzte ich das Taxi in Gang.

*kau**sabber*“Wrum  schagst dn  nischschtsch?“fragte er mich.

„Mir wird grad schlecht!“, antworte ich knapp.

„Hoschentlisch musste nisch kotzn. Das is teuer im Taxi!“, sorgte er sich.

Das hoffte ich auch. Zum Glück hatte er das Lebensmittel bald zerkaut und das Fahrtziel tauchte hinter einer Kurve auf.

Mahlzeit und eine schöne Woche noch!

 

 

Alarm für Cobra-Nerv!

Endlich durfte ich den neuen Caddy einmal fahren. Sein Gesicht ist etwas aggressiver als das seines Vorgängers, aber das ist nur eine Vorspiegelung falscher Tatsachen. Unter der Haube ist er etwas schwächer auf der Brust als der „Alte“.

Er hat ein modernes Taxameter, welches die Fahr-Daten online übermittelt, damit das Finanzamt schneller an meinen Lohn kommt. Es hat noch ein paar Tücken, denn die Lage und Funktion einiger Tasten ist anders als bei unseren bisherigen Taxametern programmiert. Es gibt Anschlüsse für USB und Ladegeräte, der Sound des Entertainment – Paketes ist ganz passabel, wenigstens was die Lautstärke betrifft.

Das System für die Rollstuhlbeförderung ist modifiziert, endlich ist eine passable Kopf- und Rückenstütze für den Rollifahrer integriert und vor allen leicht zu bedienen.

„Fahr mal da hin!“, trug mir die Zentrale auf. Flugs startete ich das Triebwerk und steuerte von Hagen kommend auf der Alten B6 (L135) Richtung Norden. Da befindet sich ein Ort mit reichlich Taxikundschaft, welche immer wieder gern für eine Story gut ist.

Ich hatte etwa die Hälfte der Strecke hinter mich gebracht, war genervt von einem Fahrzeug, das immer ziemlich dicht auffuhr und dann auch noch ein LKW in Sichtweite. Am Ende der 70er-Zone in Hahnenknoop faste ich allen Mut zusammen und unternahm einen Überholversuch. Der Abstand zum Gegenverkehr schien reichlich zu sein. Also drückte ich das Gaspedal bis zum Anschlag durch und die Möhre beschleunigte, wenn man das Beschleunigung nennen darf. Wo bei dem heißbeliebten ollen Caddy ein Ruck durchs Gebäude ging, traf ich hier auf eine etwas unentschlossene Karosse. Fast wäre ich ausgestiegen, während der Fahrt, um nachzuschauen, ob Kaugummi unter einem der Reifen klebte. Der Gegenverkehr näherte sich schneller als berechnet.

„Meine Güte, jetzt auch noch ein Raser von vorn!?“

Ich kam trotzdem noch relativ sicher an dem LKW vorbei, als der „Raser“ auf einmal langsamer wurde, Blaulicht einschaltete. Der Polizei-Bus schwenkte erst nach Rechts auf den Standstreifen und ich nahm an, er würde gern umdrehen und vielleicht wegen einer Alarmierung auch in nördliche Richtung fahren wollen. Ich  fuhr extra langsam, um ihn vorzulassen.

„Nööö!“

„Am Arsch die Räuber!“ Der wendete nicht, sonder fuhr mir auf meiner Spur entgegen, so daß ich zu einer Vollbremsung gezwungen war. Der LKW folgte schnaubend und fuhr gefühlt in meinen Kofferraum!

„So`n Mist!Haben die mich gelasert? War ich zu schnell gewesen? Benutzen die mich als Rammbock?“

Ich war schon wieder in der Bredouille, ich armes kleines HerrTaxifahrerleinichen. Zwei Beamte sprangen in Wildwest-Manier aus ihrem Wagen und sicherten sich abwechselnd. Die ganze Welt stürzte für mich ein, als einer der heranstürmenden Beamten an mein Fenster trat, zu mir den wohlbekannten Satz aller Sätze sprach:

„Geht es ihnen gut, HerrTaxifahrer? Ist alles in Ordnung?“

Langsam gingen mir mehrere Lichter auf. Zum einen glühte mein Gesicht vor Scham, zum anderen blitzte das Polizeiauto in allen erdenklichen Farben und der LKW-Fahrer strahlte das Szenario mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Leuchtmitteln seines Boliden aus.

Das war der perfekte Moment, um meinerseits einmal auf das Dach meines Taxis zu schauen. Und siehe da; Das f*****g Taxilicht zeigte stillen Alarm an! Eigentlich hätte ich stolz sein müssen, war dieser Wagen doch schon mit der LED-Version ausgestattet. 12 kleine rote Lämpchen blinkten glücklich und zufrieden im Eintakt. Stumm betrachtete ich ich das treiben um mich herum. Gaffer gafften und Lichter leuchteten. Die Polizisten hätten gern eine Antwort und der Lastwagenfahrer motzte jetzt, weil er endlich weiter wollte.

Da ich seit ca. 5 Minuten nicht mehr geatmet hatte, nahm ich einen großen Hieb frische Nachtluft und erklärte, das es sich wohl um einen Fehlalarm handele, verursacht durch irgendwelche Heinzelmännchen.

Die Beamten untersuchten das Taxi nach Kidnappern und Bombenlegern, während ich den Alarm deaktivierte. Den Führerschein sollte ich dann zeigen. Mir wackelten die Knie. Ich stülpte alle Behältnisse um, der „Lappen“ war nicht zu finden. Letztendlich lösten die Beamten die Situation mit dem Personalausweis und entliessen mich und den Brummi. Auch hatte ich wieder einmal Glück, denn es wurden keine Kosten verhängt. Auch so ein Grund, warum die Luft in dieser Sache immer dünner wird. Irgendwann werde ich zahlen müssen, das gab ich mir mit Brief und Siegel.

Natürlich habe ich später noch nach der Ursache für den Fehlalarm geforscht. Tierisch aufgeregt habe ich mich, als ich den Grund fand. Der Sch**ß“-Auslöseknopf liegt etwas einen Zentimeter neben der Abstellfläche für den linken Fuß. Diese **********-Techniker. Haben wirklich keinen Sinn mehr für`s praktische!

Die Stelle ist so blöd gewählt worden, das, wenn es wirklich darauf Ankäme, der Auslöser überhaupt nur mit viel Glück zu betätigen sein würde. Hoffentlich lassen die mit sich reden und bauen das um!

Und jetzt leide ich unter einem Taxilicht-Trauma! Jedes Mal, wenn mich einer während der Fahrt anschaut, oder auch nur in meine Richtung blinzelt, muß ich aussteigen und nachsehen, ob da etwas blinkt! Verdammt und zugenäht!

Und Eines noch. Ich habe ein paar Filmchen in meinem YouTube-Kanal. Eines davon dauert 5 Sekunden und zeigt ein blinkendes Taxilicht. Hahahahahaha. Während alle anderen Filmchen sich mit wenigen hundert oder noch weniger Klicks begnügen, hat das verflixte Blinklicht schon über 14000 Klicks bekommen. Ein Fluch ist das, sage ich euch!

Hier der Link zu meinem Kanal. Vielleicht findet ihr sogar den einen oder anderen Spot interessant.

Unter „verwandte Artikel“ unter diesem Posting findet ihr auch noch eine Auswahl der vorherigen Fehlalarme! *heul*

So, dann erst Mal wieder abtauchen und ausweinen. Schönen Tag noch!

„Busfahrer haben`s leicht!“

Samstag so gegen 2:00. Eine von mehreren Nachtbuslinien fuhr am Pam Pam vor, um die ersten Partyleichen abzuholen. Im Rückspiegel konnte ich sehen, wie einige Leute unter Aufbietung aller Kräfte die kleine Treppe erklommen, sich bemühten Haltung zu bewahren, wenigstens bis sie die strengen Blicke des Fahrers hinter sich gelassen und sich in einen der freien Sitzplätze oder den Gang fallen lassen hatten.

Die Taxen standen noch in einer langen Schlange vor der Disco. Ich hatte mich für ein kleines Schläfchen vor unserem Büro aufgestellt, denn ich bekomme leicht einen Knall, wenn auf einmal sehr viel Kundschaft aus dem Tanzschuppen strömt, aber sämtliche  Taxis passiert, ohne dem diensteifrigem Chauffeur auch nur ansatzweise die Chance auf eine Tour zu signalisieren. Aus Spaß klopft schon einmal Einer an die Scheibe, nur um mich zu ärgern, oder Kumpels seine Coolness zu beweisen. Taxizeit am Pam Pam ist erst ab 04:00, dann locken auch die lukrativen Touren, denn die Kids von Außerhalb nutzen die volle Zeit aus und bleiben immer bis zum Schluß!

Also, ich war gerade aufgewacht und beobachtete, wie der Bus an mir vorbei fuhr und 20 Meter weiter stark abbremste, anhielt und ein Pärchen ausspuckte. Während der Junge Mann verzweifelt versuchte, den Busfahrer zu einer kurzen Pause zu bewegen, entledigte sich die Frau ihres Mageninhaltes.

Es nutzte Nichts, der Bus schnaubte kurz Luft aus dem Bremssystem *kööpsssssssssch* *pssssch* und verschwand hinter der nächsten Kurve, schaukeln in einen der 5 Hagener Kreisel einfahrend.

Als sie sich des „gröbsten“ Unbill entledigt hatte, trafen sich unsere Blicke. Ich zuckte zusammen, öffnete aber dennoch  die Scheibe, als sie hilfesuchend an meine Fahrertür traten. Besser eine Tour mit 5% Speihwahrscheinlichkeit, als noch länger herumstehen!

„Was kostet es nach Blumenthal?“

„So um die € 50, je nach Ortsteil!“

„Reichen 20?“

Traurig den Kopf schüttelnd liess ich das Fenster wieder hoch und sogleich überlegte ich mir, ob der Busfahrer vielleicht etwas grob gewesen war, vielleicht sogar pflichtwidrig gehandelt haben könnte. Als Taxifahrer darf ich Kunden nicht einfach so Kommentarlos entsorgen. Da muß schon Schlimmeres passieren, Gefahr für meine Sicherheit oder so Ähnliches. Als Busfahrer hat man wahrscheinlich andere Regelungen zu beachten. Schließlich haben alle Anderen, vielleicht sogar nüchternen Fahrgäste einen Anspruch pünktlich abgeliefert zu werden. Das wiegt sicher mehr, als die drohende Verschmutzung oder Wartezeit, verursacht durch fahrlässig zuviel genossenen Alkohol eines Pärchens?!

Liebe Busfahrer, wie handhabt ihr das und gibt es für solche Vorfälle eine Regelung?

So, jetzt muß ich nich schnell unter die Dusche, die Spätschicht wartet. Schönen Tag noch!

 

Gemütsschwankungen

Seit circa 1 Stunde bin ich erkältet, der Rachen juckreizt, der dritte Burger will nicht ohne extra Ketchup hinunter gleiten. Mit anderen Worten: -Männergrippe im Endstadium-

Habe soeben mit letzter Kraft eine WhattsApp an meine Frau geschickt, das sie bitte die Temperatur des Wasserbettes auf Max einstelle und Schmerztabletten sollten auch parat liegen. Und was zu trinken. Und was zu naschen. Und eine Überraschung.

In einer sich verengenden Straße sollte ich einen Fahrgast aussteigen lassen. Ja, richtig. Obwohl ich kurz vor der Einäscherung stand, arbeitete ich weiter. Ich war der Einzige Fahrer, der noch beide Augen öffnen konnte. Also mußte ich alle Touren allein erledigen. Ich machte das gern.

In einer sich verengenden ….

Ach ja, hatte ich ja schon geschrieben. Die sich verengende Strasse verengte sich also und da tauchte auf einmal so eine Schnepfe mit Kinderwagen auf. Ich rührte mich nicht vom Fleck, weil ich da jetzt durch mußte.

Plötzlich lächelt sie mich an, schiebt ihre Brut auf eine Rasenfläche und signalisiert mir freie Fahrt.

So weit so gut.

Ich bin höchsterfreut über soviel Verständnis für unseren anstrengen, aufreibenden Beruf eines Taxifahrers.

„Sehr nette Frau, dachte ich mir. Das kann`ste nicht auf dir sitzen lassen, da mus’ste handeln!“

Im Vorbeifahren setzte ich mein verführerischstes Lächeln aller Zeiten der Welt von Heute auf und winkte zurück.

Und was jetzt geschah……..

Die dusselige Kuh beachtete mich überhaupt nicht mehr. Ich war Luft für sie.

Ich hupte, schaltete die Warnblinker an, brüllte „Schönen Tag noch!“ aus dem Fenster. Nichts. Sie rollerte ihr Gefährt hinter mir auf die Straße, die enge und lies mich einfach so stehen.

„Unfreundliches Stück, nächstes Mal werde ich sie besser gleich über den Haufen fahren. Sie wird schon sehen, was sie davon hat, mich nicht zu beachten!“

 

Cinderella

Bei uns ist derzeit Kohlsaison. Das heißt die Menschen versammeln sich in kleinen Horden, ziehen einen Bollerwagen mit Getränken hinter sich her und durchs Cuxland. 

Das Ziel ist dann immer ein Gasthof. Dort servieren sie den beliebten „Grünkohl und Pinkel“!

Das als „all u can eat“ zu verstehende Mahl geht später in ein völlig haltloses „Flatrate-Saufen“ über.

Zum Schluss bringen Taxifahrer wie ich, die komatösen Kohlkönige und -innen wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Heute war es meine Aufgabe, die Fundsachen der letzten Samstagskohlsausenschicht an mögliche Besitzer auszuliefern. So auch diverse paar Schuhe. Entweder Wanderstiefel oder Tanzschuhe waren liegen geblieben.

Unter anderen auch ein einzelner Highheel in schwarz und Größe 44!

Dabei erinnerte ich mich an den Vorfall mit dem Aschenputtel. Ihm würden diese Schlappen sicher zu locker sitzen und wohl ihrem Schwesterntrampel auf den Huf zu schlagen sein.

Sogleich erschien das hässliche Wesen in meiner Fantasie und mir grauste schon davor, den Schuh vor Ort anzupassen! 

Es kam zum Glück doch ganz anders. Die Dame war trotz ihrer Riesentreter hübsch genug, um meine Laune anzuheben. Außerdem zeigte sie als Beweis den passenden Zweiten vor.

Als Belohnung gab es dann auch noch ein Glas selbstgemachte Erdbeermarmelade.

Ich kam aus dem Freuen nicht mehr heraus und schickte mich an, weitere Rabenschuheltern mit ihren Puschen zusammen zu führen!

 

Mahlzeit

Ich möchte mich nur kurz melden, damit sich meine „Fans“ nicht sorgen müssen. Bedingt durch mein zur Zeit gesteigertes Interesse an  politischen Dingen in anderen Teilen der Welt, wichtigen Dingen, sehr sehr wichtigen Dingen, lese ich einfach sehr viel und grübele, wie es weitergehen wird oder könnte.

Demnächst wird es dann aber wieder heissen: „Dieser Blog zuerst, dieser Blog zuerst! Es wird verdammt gute Postings hier geben, ausgesprochen erlesene, verdammt Gute, ich verspreche es.   Fake News werdet ihr hier nicht finden! -„Absolute Verlierer!“- Alternative Fakten können schon vorkommen, aber sie werden die Besten der Welt sein, die besten, das ist die Wahrheit und die ist fantastisch. Und das Allerbeste daran ist, ihr braucht das nicht zu bezahlen. Donald Trump wird das tun, auf eine sehr komplizierte Weise,….aber er wird bezahlen! Und damit hier nicht mehr so viele Schreibvfehler entschtehen, wird die grandioseste Rechtschreibkorrektur der Welt, die Gott je geschaffen hat, installiert werden.

So, nun muß ich noch ein paar Dinge erledigen, wichtige Dinge, die so ein Blogschreiber tun muß. Wochenlang ist in diesem Blog nur kommentiert worden, das werde ich ändern, hoffentlich!

„Make This Blog Great Again!“

„For the Lesers! For …. the … Lesers!“