Ein Wutausbruch….

….ermöglichte mir kurz nach der Geisterstunde diese Ortstour.

„Der Kumpel hätte beim FIFA-Zocken seinen Controller zerdeppert, weil er in der letzten Minute ein Gegentor kassierte, welches ihm eine bittere Niederlage seines Teams und den Verlust von € 50,00 bescherte!“, deshalb sei ein kurzer Ausflug nötig, um einen Ersatz für die gewährte Revanche zu besorgen. „Das Taxigeld hätte er schnell wieder raus!“, so mein Fahrgast.

controller

Also, falls ihr auch einmal Ersatz benötigt, ich hätte auch noch so einen auf dem Boden. Oder ist das nicht der Richtige? 🙂

€ 13,60 Fahrpreis + € 6,40 Tip später war dies einer der eher angenehmen Jobs in einer Samstagnacht!

Na dann: „Haut drauf!“. Ich steh um die Ecke bereit!

Ich glaube es nicht…!?

Gestern trat ich meinen Dienst wie gewöhnlich um 16:00 an. Den Abend sollte ich zusammen mit dem Caddy verbringen, meinem Lieblingstaxiauto. Die Kollegin von der Zentrale schleimte ein wenig herum, als ich mich Startbereit meldete, um mir dann eine Fahrt für Nachts um 03:00 um den Hals zu Hängen. Normal stellen wir die Autos unter der Woche um 01:00 in die Garage, außer ein Kunde bestellt schlauerweise vor, wie in diesem Fall. Um 00:24 nahm ich meinen letzten regulären Fahrgast in Bremerhaven auf, nach Stotel, ein Stammkunde.

traumbaby

Gegen 01:00 stellte ich den Wecker für 02:30, zur Sicherheit, falls ich auf der gemütlichen Couch in unserem neuen Aufenthaltsraum das Zeitliche segnen sollte. Ich schaute meine favorisierte Nachtfernsehserie – Medical Detectives – und nickte ein,  die aufgeführte Folge war mir geläufig gewesen und förderte mein Desinteresse am Wachbleiben.

*bummbummbummbumm*

Jemand schlug gegen die Fensterscheibe. Ich fuhr hoch, mußte mich erst einmal umschauen, wo ich mich überhaupt befand. Ich blinzelte nach draussen und hörte eine schwache, krächzende Stimme. Ein alter Mann stand da und schaute mich flehend an.

wackupbaby

Ich nahm meine Sachen und ging nach draussen, um die Lage zu checken. Der Senior war  ganz normal gekleidet, auch passend zur Saison in Sommerhose und -Jacke, Sandalen und Hut, gegen die Sonne. Allerdings war es erst 02:15!

„Fahren sie mich bitte ins Seniorenheim XYZ, ich habe mich vertan, man hat mich nicht abgeholt und komme nun zu spät!“

Ich hatte da schon so meine Erfahrungen gemacht, hier in Loxstedt, mit ausgebüchsten Bewohnern aus so einem Heim, deshalb gab ich brav zu Protokoll, das ich jegliche seiner Wünsche unwidersprochen und zu seiner vollsten Zufrieden- und Sicherheit auszuführen gedachte!

Er tappste auf den Caddy zu, höflich öffnete ich ihm die Beifahrer, während er auf einmal halb hinter dem Lenkrad klemmte. Mit etwas Geduld konnte ich ihm den Unterschied zwischen der linken und rechten Fahrzeugseite, in Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Fahrer, wieder ins Gedächtnis rufen und über sich selbst lachend schlurfte er zur Beifahrertür, ignorierte sie aber geflissentlich, zog und rüttelte an der schwergängigen Schiebetür. Mit etwas Hilfe hatte er dann den Weg ins Taxi geschafft.

Stolz wie Oscar, ein weiteres Mal einen zahlenden Kunden zurück zu bringen, drückte ich die Klingel am Seniorenheim. Es erschienen auch gleich zwei Damen aus der Nachtschicht, denen ich meinen meinen Fang präsentierte und sie schauten sich nur fragend an.

„Der Herr ist uns leider nicht bekannt!“

Mein Fahrgast aber bestand darauf, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu sein und wollte sich auf den Weg in den Frühstückssaal machen. Seine Ortskenntnis bewegte dann eine Pflegerin, einmal in die Liste der Tagesgäste zu schauen, mit Erfolg. Er war 6 Stunden zu Früh aufgetaucht!

Wir überzeugten den leicht verwirrten Mann, das es förderlich sei, jetzt lieber noch eine Mütze schlaf zu nehmen, bevor er sich am Morgen wieder ans Tagwerk machte. Seine Wohnung lag in der Nähe unserer Zentrale, was dann auch Sinn ergab, weswegen er bei mit geklopft hatte.

Sein Wohnungseingang lag links am Haus, ich ging mit der Handyleuchte voraus, seine Schritte waren ungelenk. An der Tür angekommen, erschrak ich schon wieder. Sie war einen guten Spalt geöffnet und der Hausschlüssel steckte noch im Schloß. Er schien es wirklich eilig gehabt zu haben! Er nahm den Schlüssel eher nicht ganz so ernst wie ich:“Ist praktischer, so brauch ich nicht aufschliessen!“ Für diese Nacht war er erst einmal wieder in Sicherheit. Auf jeden Fall werde ich die Zentrale über meine Fahrt informieren, vielleicht sind Angehörige bekannt, die sich kümmern können.

„Gute Nacht und Alles Gute, Herr A. L. Termann“!

Oh, wie schön ist […]

Patientenfahrten enden nicht immer nur mit gruseligen Krankengeschichten und Therapievorschlägen. Bei einigen Stammkunden entwickelt sich manchmal so viel gegenseitige Sympathie, das über Gott und die Welt philosophiert, Lebenserfahrungen und Lebensläufe ausgetauscht werden. Besonders spannend wird das bei den ganz alten Semestern (70+), wegen der Erlebnisse während des 2. Weltkrieges oder  der Zeit danach.

Da waren die Geschichten des kleinen Mannes aus Bessarabien, oder die Witze und Erzählungen von Gregorius aus Georgien und Kreta, wo er in den 60ern Hippies jagte. Dann noch der immer gut gelaunte weltreisende Geschäftsmann, mit Bonmots aus seiner Zeit in Afrika, als die Uhren noch ausschließlich mechanisch angetrieben wurden!

Letzte Woche staute sich der Verkehr auf der A 27 südlich von Bremerhaven so dermaßen, das ich mit meinem Fahrgast besser den Weg durch die Innenstadt nahm. Dauerte etwas länger als über die Autobahn, war aber kalkulierbarer. Von Speckenbüttel bis Wulsdorf durchquerten wir das Dorf ohne Straßenbahn. So blieb genügend Zeit für ein Fortsetzung unserer Unterhaltung vom letzten Mal. Wir waren beide in der Armee, er 1962 in der Französischen, ich 1978 in der Deutschen, so kamen wir ins Gespräch. Ich wollte von ihm Wissen, wo in Frankreich er aufgewachsen sei, denn er hatte ein Buch über alte Landhäuser aus Südfrankreich dabei.

War er nicht! Er stammte von der Insel Martinique in der Karibik!

Mein Herz ging auf, denn vor meinem Auge erschien ein langer, flacher Sandstrand, das Meer und ein grenzenlos blauer Himmel. Junge Menschen tanzten am Strand, luden selbst gefangene Fische und anderes Gut aus Booten, welche mit großen Freuden begrüßt worden waren. An einer Palme entdeckte ich einen flinken Kerl, wie er mit einer Machete geschickt Kokosnüsse abschlug, welche, nachdem sie im weichen Sand gelandet, sogleich eingesammelt und den Fischern gereicht, um sich nach langer Fahrt an ihrer Milch zu laben. Die Frauen kamen, mit den Kindern an der Hand oder im Arm, ihre Männer willkommen zu heißen. Sie hatten ein großes Fest vorbereitet, um die Rückkehrer zu feiern. Abends sassen alle gemeinsam am Feuer, brieten Fische und lauschten im flackernden Schein den Erzählungen  der Seeleute über die erlebten Abenteuer.

—->Hier das dazu gehörige Bild aus euer Vorstellungskraft<—-

Ich wachte erst wieder auf, als er mich anstieß und sagte, das wir am Ziel seien. Er müsse jetzt aussteigen und beim der nächsten Tour würde er mir noch mehr aus seiner Heimat berichten, aus einer Zeit, als die Welt dort gerade heile war!

 

 

„Hafen so, mit schwerem Metall und so, mach isch das!“

Neulich…..

Sein Arbeitgeber hatte ihn angerufen, er müsse einspringen, ein Kollege sei ausgefallen. Trotz seines Alkoholpegels, einem chilligen Badenachmittag mit Freunden und Bier am Baggersee geschuldet, sollte er antreten.

Fürsorglich zog ich über den bescheuerten Arbeitgeber her und gewann so sein Vertrauen.

„Was machst du denn beruflich überhaupt?“

„Hafen so, mit schwerem Metall und so, mach isch das heiß!“

„Das ist doch gefährlich, wegen der verminderten Reaktionsfähigkeit. Pass bloß auf dich auf!“

Weiterhin erkundigte ich mich nach Aufstiegschancen – Meisterbrief,Vorarbeiter – in seiner Firma. Das sei schwer, fast unmöglich, er würde bald bei dem Freund eines Freundes seines Bruders als Fahrer anfangen. Dazu bräuchte er nur noch den Führerschein. Er wußte genau, was er wollte!

Ich setzte ihn in Hafennähe ab, er wollte auf dem restlichen Weg noch eine rauchen.

„Toi,toi,toi, und pass auf dich auf!“, rief ich ihm nach.

3 Stunden später…….

$frau-vom-ersten-fenster-bei-der-goldenen-möve stieg ein. Feierabend habe sie Heute erst spät, weil echt viel los war.

„Hast du vorhin meinen neuen Kollegen gefahren, den $gleicher-Name-wie-der-Typ-von-vorhin ?“

„Nein, wieso?“

„Der mußte einspringen, weil eine Kollegin gestürzt war, obwohl er getrunken hatte!“

*grübel,grübel,denk,denk*

„Nee,ne, wohnt der bei dir in der Nähe? Dann war der das doch! Hat mir aber erzählt, er würde im Hafen mit schwerem Metall hantieren!“

„Der Spinner, der! Das schwerste Metall in seinen Händen ist zur Zeit der Pfannenwender für die Burger! Der erzählt immer nur so einen Scheiß!“

Da arbeitet der Typ in meinem Lieblingsrestaurant und schämt sich dafür!? Ist ihm vielleicht nicht männlich genug. Und ich mach mir auch noch Sorgen, das er unter einem Stahlträger begraben werden könnte.

Ich werde ihm bei nächster Gelegenheit auf den Zahn fühlen, wie das so ist, Hamburger aus flüssigem Eisen zu giessen! 🙂

Ausgetrickst!

Das Sammeltaxi ist in unserem Fahrgebiet mittlerweile eine feste Institution und wird von vielen Fahrgästen schon über Jahre genutzt. Es sind besonders viele Stammgäste darunter, die sich auf dieses Transportmittel eingeschossen haben.

Sie fahren:

  • zur Arbeit, zum Sport, zur Oma, nach Hause, zumArzt, zum Shoppen

Und sie versuchen, wie ich neulich berichtete, den Fahrpreis zu drücken, durch vorlegen ungültiger/manipulierter Ausweise oder Mogeln beim Alter. Schwierig ist es immer bei Kindern, den bis einschließlich 5 Jahren zahlen sie nichts, bis zu vollendeten 14 Jahren die günstigste Stufe, € 2,00.

euro

Neulich transportierte ich Mutter und Kind, beide seit Jahren Stammkunden,  vom Oma-Besuch nach Hause. Die  Mutter reicht mir € 3,00 als Bezahlung für sich, so wie gewohnt und für den „Lütten“ Nichts, denn der war immer unter 5 Jahren alt gewesen. Irgendwie, so bin ich nun einmal, erschien es mir ich peinlich, die Mutter nach dem aktuellen Alter zu fragen, denn eigentlich sollte sie sich diesbezüglich von selbst äußern. Also drehte ich mich nach hinten und stellte dem „Kleinen“ die Alles entscheidende Frage:

„Na, wie gefällt es dir den in der Schule!?“

„Ganz Prima!“

Seine Mutti verzog das errötete Gesicht, suchte eine gefühlte 1/4 Stunde in ihrem Portemonnaie nach passenden € 2,00 und drückte sie mir in die Hand.

So Leute, ich möchte jetzt nicht als der böse Abzocker da stehen, der mit Freude und Inbrunst junge Familien schröpft. Aber die Preise sind nun einmal vorgeschrieben und wir werden auf Einhaltung kontrolliert. Da ist es besser, einmal durchzugreifen, als später eine Abmahnung zu kassieren.

Außerdem vertrete ich sowieso die Auffassung, das der ohnehin subventionierte ÖPNV für Jedermann kostenlos sein sollte. Das würde uns vielleicht die idiotische  „Blaue Plakette“ und die Kosten der Einführung Dieser ersparen. Und die Schwarzfahrerquote sänke auf 0%. Sollte die Polizei interessieren, wegen der Kriminalitätsstatistik und der frei gewordenen Arbeitszeit um anspruchsvollere Straftaten zu verfolgen. Es gibt noch 1000 Gründe „dafür“, muß jetzt aber Schluß machen, die Tinte wird langsam immer blasser.

 

Ich brauch unbedingt noch Zigaretten!

Zum x-ten Mal bat meinFahrgast mich, doch bitte noch eben an der Kneipe zu halten, er hätte keine Zigaretten mehr, nicht eine einzige, das würde er nicht überleben, so eine Nacht ohne Kippe. Die Automaten in der Nähe und im Nachbarort, wo er wohnt seien alle irgendwie unterschiedlich defekt, was die Angelegenheit noch dramatischer erscheinen ließ! *blickwiedackel*

Ich glaubte ihm, denn er hatte sich sogar schon hypnotisieren lassen deswegen. Hielt seinerzeit  keine 2 Tage, der eigene Wille ist eben nicht so einfach auszutricksen. Ich brach auf zum Griechen, damit die Glimmstängel eingeholt werden konnten.

Es dauerte eine Weile, bis er wiederkam, solange suchte ich einige Pokemon in meiner Nähe, mit Erfolg! Zwar nur ein Rattfratz und ein Krabby, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist!

*kling,klang,kloing*

Am Ziel angekommen bedankte sich mein Fahrgast ganz herzlich, zahlte und stieg aus. *bing,klong,doing*

„Es hat gescheppert, es hat geklötert!“, rief ich aus. Er wollte gar keine Kippen holen, Er hat Schnaps gekauft! Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, als ich nach nur gut 200 Metern fahrt durch ihren Ort vier Zigarettenautomaten entdeckte. Die sind auf keinen Fall alle gleichzeitig außer Betrieb!

Da hat mich diese Person doch seit 2 Jahren angeflunkert!  Immer wenn die „Zigaretten“ ausgegangen waren. Ich war eben leicht zu täuschen. Doch das kläre ich beim nächsten Treffen.

Rauchen ist eine Sucht!

Alkohol haben zu müssen; Sucht!

Meine Fahrgäste sind nicht meine Kinder, die können saufen und schmöken soviel sie möchten, ich verdiene nicht wenig daran, wenn ich etwas besorge oder sie von Bar zu Bar kutschiere. Aber mich täuschen und anlügen, das geht gar nicht. Ich werde den Fahrgast bitten, Da jetzt etwas offener zu sein, erspart uns auch die peinlichen Dialoge!

„Na dann Prost!“ 🙂

 

Berufe raten!

2 junge Männer stiegen zu, einer vorn auf dem Beifahrersitz, einer im Fond. Der hintere fragt mich sogleich:

„Sind sie Lehrer?“

Uff, was hab ich jetzt verbrochen?

„Nein, Taxifahrer, wieso!?“

„Sie haben so eine braune Tasche, wie sie sonst nur Lehrer haben!“

So einfach wird man also Lehrer! Meine intellektuell aussehend machende Hornbrille trägt sicher auch zu diesem Klischee bei.

Lehrertasche eines Taxifahrers


Ähnlich wird es der Bundestagsabgeordneten Hinz gegangen sein, als man sie wegen ihres langen, schwarzen Wintermantels fragte, ob sie Anwältin sei. „Oh, prima, dann brauch ich ja nicht studieren!“, dachte sie sich und antwortete: „Alle Examen vorhanden!“

Liebe Lehrer, ich wollte euch nicht eueren Style wegnehmen, aber diese Farbe und der Klappdeckel gefallen mir auch richtig gut. Und offensichtlich erzeugt sie auch Respekt bei Teenagern!

„Road Rage“ in Frelsdorf!

Ich hielt direkt vor dem Haus meines Fahrgastes, um kurz abzukassieren, sowie meinen Sammeltaxibericht vom Kunden abzeichnen zu lassen. Formalitäten eben, wie sie in Deutschland Gang und Gäbe sind.Bis dahin war das ein völlig normaler Job.

Eben reichte ich meinem Fahrgast das Formular für seine Unterschrift , da fuhr hinter mir ein weiterer PKW auf, links blinkend. Ich fuhr sofort 10 m vor, denn ich ging davon aus, man wolle die Parklücke nutzen, welche ich blockierte. 

Nun wurde es aufregend, als ich den Fahrer wutschnaubend, mit Rasierklingen unter den Achseln, im linken Rückspiegel auf meine Seite auftauchte. 

Ich verriegelte die Türen!

Leider konnte ich mich nicht um ihn kümmern, denn jetzt nahm ich das Fahrgeld in Empfang und verstaute es in meiner Börse.

Erst hämmerte er an meiner Seitenscheibe, dann stellte er sich vor meinen Wagen!

Gefahr im Verzug!

Mein Fahrgast stieg aus und trottete nach Hause, während der komische Autofahrer jetzt die Chance auf eine kurze Plauderei nutze. „Warum ich die Straße blockiere, ich Idiot, und Vieles mehr“ sprudelte aus ihm hervor. Ich hörte ruhig zu, und konnte einfach nicht erkennen, warum man wegen einer insgesamt einminütigen Wartezeit – hätte er nicht so komisch gedrängelt wärs schneller gegangen – so einen Aufriss machte.

„Ich kann ihnen nicht folgen!?“,gab ich zu bedenken.

„Verpiss Dich bla blabla, Straße blockiert blablabla, nur 20 Meter!“

Ich ließ den Wagen langsam anrollen und fuhr weg, wahrscheinlich war ihm die Sonne Heute zuviel. Im Kegel seiner Scheinwerfer gab er dann noch ein einigermaßen lustig anzuschauendes Rumpelstilzchen zum Besten, derweil ich mir die Route zu meinem nächsten Patienten heraussuchte…….